Re:think Austria 2016 widmete sich der Frage, wie konstruktive Politik in einer digitalisierten Welt organisiert werden muss. Wie können Mandatare und Regierende Rahmenbedingungen schaffen, um die Herausforderungen für Demokratie, Wirtschaft und Gesellschaft zu meistern? Wie funktioniert Politik in der Informationsgesellschaft? Wie müssen Entscheidungsträger_innen in einer digitalisierten Welt politisch agieren?

Das Europäische Forum Alpbach startete 2013 gemeinsam mit Kovar & Partners und freims:contemporary consulting unter dem Titel „Re:think Austria“ eine Serie an Innovationslabors, um den politischen Reformdialog in Österreich zu fördern.

Im Juni 2016 arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vierten Ausgabe auf Basis der Thesenpapiere von Kovar & Partners zum Thema „Digitalisierung und Politik“.

Politik in einer digitalen Welt bedeutet: Politik neu zu denken. Alles was wir bisher von der Digitalisierung gesehen haben sind lediglich die ersten technologischen Entwicklungen. Neue technische Tools ermöglichen auch neue Beteiligungsformen und dialogorientierte politische Prozesse, die dem steigenden Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach mehr Partizipation entgegenkommen und politische Teilhabe ermöglichen.

Nur die politischen Akteure, die die Systemlogik hinter diesen Veränderungen verstehen, haben die Möglichkeit zu gestalten.

Re:think Austria 2016 fügt sich mit dem Thema „Digitalisierung“ in den Alpbach Jahresschwerpunkt „Neue Aufklärung“ ein. Als Schwerpunkte, die es zu beleuchten galt, wurden zu Beginn der Veranstaltung die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Bereiche Sicherheit, Arbeit und Bildung bearbeitet.

Neben den Ergebnissen der Arbeitsgruppen und Interviews, die wir bei Re:think führten, floss unsere eigene Erfahrung in diesem Themenbereich in diesen Bericht ein. Kovar & Partners betreute so zum Beispiel die Online-Konsultationen zu den Grünbüchern „Offene Gesetzgebung“ und „Digitaler Wandel und Politik“

Den Bericht können Sie hier herunterladen:

rethink-digi-und-politik

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