11.11.2008, Katharina Schelakovsky, Andreas Kovar

Parteispenden sind in Misskredit geraten, obwohl privates politisches Engagement ein konstituierendes Element von Demokratien und die Finanzierung politischer Organisationen Teil davon ist.

Im aktuellen Bericht „Die Parteienfinanzierung in Österreich“, von Katharina Schelakovsky und Andreas Kovar, untersuchen die Autoren die Auswirkungen der bestehenden Rechtslage für Unternehmen und Verbände und liefern Empfehlungen aus Sicht der Unternehmensberatung.

Der Leser findet Antworten auf Fragen wie: Welche Rahmenbedingungen bieten die Möglichkeit, Politik zu fördern, ohne einen Verlust an Ansehen zu riskieren? Wie geht man am besten mit dem Thema und mit Spendenanfragen politischer Parteien um? Wie können Unternehmensinteressen trotz dieses Dilemmas gewahrt werden?

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